Qualitätsversprechen

Qualität ist notwendig und nicht zu diskutieren. Das beginnt mit der Ausbildung, geht über weitere Qualifizierungen und Fortbildungen - immer am Puls der Zeit. Ich führe seit Jahren ein sog. Qualitätsmanagement, dessen einziges Ziel ist, die Behandlung für den Patienten zu verbessern.

Qualifizierung: Von der Ausbildung bis zur ständigen Weiterbildung

Von Haus aus bin ich Arbeitspsychologin, habe mich weitergebildet zum Coach, zum Lerntherapeuten, zum Heilpraktiker für Psychotherapie und seit 2008 als Hypnosetherapeutin erfolgreich tätig. 

Ich habe diverse Aus- und Fortbildungen in allen Bereichen der Psychologie erfolgreich absolviert. Meine Spezialisierung liegt im Bereich Hypnosetherapie mit Schwerpunkt Traumatherapeutie, Kognitive Verhaltenstherapie und Neurofeedback mit Schwerpunkt Anspannungsreduzierung.

Patienten verändern sich in ihren Ansprüchen, in ihrem Engagement. Gute Therapie arbeitet an Ansprüchen und Erwartungen und den noch effizienteren Möglichkeiten, um den Patienten erfolgreich helfen zu können.

Jedes Jahr kommen mehrere Fortbildungen auf verschiedenen Gebieten dazu.

Qualität: von der Planung bis zur Verbesserung

In der Planung werden die geforderten Standards für ein Therapieverfahren oder auch ein organisatorisches Verfahren festgelegt. Die Standards richten sich nach wissenschaftlichen Standards, gesetzlich vorgeschriebenen Normen oder auch Forderungen der Berufsverbände. 

Im zweiten Schritt werden die Anforderungen umgesetzt in den Praxisalltag. Durch die Qualitätskontrolle, die von der Evaluation, über Bewertungen oder auch informelle Bewertungen gehen kann, werden die Maßnahmen im therapeutischen oder im organisatorischen Bereich stets überprüft und ggf. angepasst. Durch die ständige Kontrolle wird eine Qualitätsminderung verhindert. 

Gesetzliche Anforderung: Wie gut ist meine Therapie?

Vom Gesetz her ist jede psychotherapeutische Praxis zur Evaluation der Therapieerfolge verpflichtet. Das gestaltet sich manchmal sehr schwierig, weil Patienten die Notwendigkeit, einen Evaluationsfragebogen auszufüllen, nicht sehen können. Das ist in meiner Praxis nicht anders als in allen anderen Praxen.

Wir müssen also auf andere Evaluierungsmaßnahmen ausweichen, um den gesetzlichen Anforderungen genügen zu können, wie

  • Äußerungen der Befindlichkeit vor und nach der Sitzung
  • Therapie bis zum Ende führen
  • Statistiken
  • Bewertungen

Respekt ist zu loben und auch Kritik zu üben

Wir sind nicht eitel, aber wir als Team freuen uns sehr über ein Lob, weil es uns zeigt, dass unsere Bemühungen um Sie erfolgreich gewesen sind.

Leider sind wir aber auch nicht perfekt. Wo Menschen zusammenarbeiten, in meiner Praxis sind es viele (Therapie, Telefonannahme, Programmierung Techniker, Verwaltung, Housekeeping, Hausmeisterei etc), passieren automatisch Fehler oder hakt es an der einen oder anderen Stelle.

Wenn Ihnen als Patient etwas auffällt, dann sagen Sie es uns bitte. 

Denn nur dann, wenn wir auch Ihre Sicht kennen, haben wir eine Chance die Auffälligkeit abzustellen oder wenigstens zu verbessern. Im schlechtesten Fall haben wir so die Möglichkeit, Ihnen wenigstens erklären zu können, warum wir so und nicht anders handeln können und um Ihr Verständnis bitten. 

Es gilt das Versprechen: Wir kümmern uns.