Wie komme ich in Hypnose?

Jeder Mensch ist hypnotisierbar, denn Trance und Tagträumen sind alltägliche Zustände. Aber nicht jeder Mensch kann sich sofort darauf einlassen. 

Entscheidung, hinlegen, Augen schließen - reicht

In meiner Praxis sagt die Erfahrung, dass jeder ein kleines bisschen in Hypnose geht. Das reicht für die Aufarbeitung, nicht aber für symbolische Hypnosen. Ein Grund dafür, dass ich Hypnose mit dem Inneren Kind und mit kognitiven Methoden kombiniere. Dann genügt die erreichte geringe Trancetiefe, ohne den Patienten unter Druck zu setzen.

Druck vermeiden

Niemals gelingt Hypnose unter Druck. Deshalb leite ich die Hypnose ganz sanft über mehrere Entspannungsmethoden ein. Sie werden zwischendurch gefragt, ob Sie nochmal überprüfen wollen, was ist. Dann werden Sie wieder entspannt. Erst nach einer ganzen Weile (zwischen 12 und 18 Minuten) werden Sie entscheiden, ob und wann Sie von der Entspannung in die Hypnosetherapie-Situation übergehen.

Sie können sich noch nicht genug loslassen

Es kommt immer öfter vor, dass Patienten zwar gern in Hypnose gehen würden, aber es einfach noch nicht können. In meiner Praxis biete ich für Menschen, die sehr verspannt sind oder körperliche Leiden im Vordergrund stehen, Neurofeedback als Ergänzung oder auch als selbstständige Therapie an, eine der modernsten wirksamen Methoden.

Unterstützung durch Neurofeedback

Mit Computerunterützung wird die Selbstregulation des Gehirns trainiert und dadurch Entspannung ermöglicht und Funktionalität wieder hergestellt. 

Hypnose erleben ist eine aktive Entscheidung

Um Hypnose erleben zu können, müssen Sie und Ihr Unterbewusstsein dazu wirklich bereit sein. Dann gelingt es immer. Wie bei anderen Lebensbereichen auch, gibt es Menschen, die sich leichter auf eine Hypnose einlassen können als andere. Aber es gibt ein gut oder schlecht und auch kein richtiges oder falsches Verhalten.

Auf der Liege gilt: Es ist wie es ist!