Nicht Heute, sondern morgen, vielleicht übermorgen....

Die Spülmaschine muss ausgeräumt werden, eine wichtige Mail an eine Behörde muss geschrieben werden, eine Präsentation muss vorbereitet werden - aber nicht mehr heute. Morgen ist auch noch Zeit.... 

Kennen Sie dieses Gefühl? Dann leiden Sie auch an Aufschieberitis.

Procrastination: Wenn Aufschieben zum Problem wird

Nach einer Studie der FU Berlin leiden 25 % der deutschen Bevölkerung unter Procrastination, der Unfähigkeit, dringende Aufgaben unverzüglich zu erledigen. 

Das Aufschieben einer als unagenehm empfundenen Anforderung leitet oft einen Teufelskreis ein: je häufiger ich meiner Aufschieberitis nachgebe, desto größer wird der Zeitdruck, unter dem ich stehe. Der damit verbundene Stress beeinträchtigt letztlich mein Gesamtbefinden und kann sogar krank machen.

Wie kann ich meiner Aufschieberitis begegnen?

Ein erster Schritt zum Ende der Aufschieberitis besteht darin, sich die Ursache für eine aktuelle Procrastination bewusst zu machen: Bin ich von der anstehenden Aufgabe gelangweilt? Oder überfordert? Macht mir eine bestimmte Anforderung sogar Angst, sodass ich deshalb mit Aufschieberitis reagiere? In der Arbeitswelt können schlechte Organisation in mangelnder Absprache, undeutlichen Anweisungen und zu großer Belastung liegen, die Aufschieberiis auslösen.

Hypnose bekämpft die Ursachen der Aufschieberitis 

Nachdem die Ursachen der Aufschieberitis ermittelt worden sind, können negative Erfahrungen oder Selbstblockaden gezielt angegangen werden. Unter Hypnose können unklare Ziele oder Rollenerwartungen effizient geklärt und neue Lösungswege gefunden werden.