Sie schlafen schlecht?

Schlafstörungen lassen sich gut durch Hypnose behandeln und ganz ohne Nebenwirkungen.

Ärztliche Abklärung notwendig

Da Schlafstörungen eine Vielzahl von Ursachen haben können, muss vor einer hypnotherapeutischen Behandlung der Schlaftstörungen von einem Arzt untersucht werden, ob die Schlafstörung durch eine körperliche Erkrankung verursacht worden ist.

Wenn das nicht der Fall ist, ist nachgewiesenermaßen Hypnose in Kombination mit verhaltenstherapeutischen Verfahren eine sehr gute Alternative zu den abhängig machenden Schlafmitteln.

Schlafhygiene

Einen wesentlichen Platz in der Schlafstörungs-Behandlung ist die sog. "Schafhygiene." Darunter sind verschiedene Methoden gefasst, die von der Erfragung Ihrer Schlafgewohnheiten am Tag bis zu der Einrichtung Ihres Schlafzimmers gehen. 

Schlafgewohnheiten überprüfen

5 bis 9 Stunden Schlaf in 24 Stunden sind gesund. 

Stressmanagement

Patienten, die unter psychisch bedingten Schlafstörungen leiden, müssen ein klares Stressmanagement lernen. 

Wesentlicher Bestandteil dieses Stressmanagements ist das Einbauen von Entspannung in den Tag und das Erlernen verschiedener Entspannungsmethoden. 

Wirkung der Hypnose: Entspannung

Hypnose allein ermöglicht dem Körper eine grundlegende Entspannung, die noch stunden-, oft genug sogar tagelang anhält. 

Die schlaffördernde Entspannung

Die Grundentspannung der Hypnose kann bereits zur Verbesserung des Schlafes führen und das Durchschlafen ermöglichen.

Selbsthypnose lernen

In meiner Praxis lernen Sie deshalb verschiedene Methoden der Selbsthypnose, um den Effekt der Entspannung der Hypnose für sich optimal zum Einschlafen nutzen zu können. 

Der Sorgen-Teufelskreis

Oft genug halten Sorgen den oder die Betroffenen vom Schlafen ab. Diesen Teufelskreis gilt es zu unterbrechen, wenn die Schlafstörung aufhören soll. 

In der Hypnotherapie sind die Sorgen und Nöte, die die Schlafstörung  verursachen, gut aufzulösen. 

Das Gedankenkreisen

"Was wird passieren, wenn ich jetzt wieder nicht schlafen kann?" fragen sich die Betroffenen. Oft genug fehlen den Patienten die Kenntnisse, dass Schlaf individuell verschieden ist, abhängig ist von verschiedenen Voraussetzungen. Es ist normal, dass 50 jährige mehrmals pro Nacht aufwachen.

Es verselbstständigen sich Fragen wie 

  • Ich werde wieder stundenlang wachliegen und grübeln.
  • Wie soll ich den nächsten Tag schaffen, wenn ich nicht ausgeschlafen bin?
  • Wenn es so weitergeht, werde ich krank oder verrückt werden!
  • Wenn es so weitergeht, werde ich noch meinen Arbeitsplatz verlieren!
  • Die Schlafmittel, die ich nehme, werden mich abhängig machen!
  • Irgendetwas stimmt mit mir nicht, dass ich überhaupt nicht mehr richtig schlafen kann.

Der Teufelskreis beginnt, weil das Grübeln vom Schlafen abhält.

Das Gedankenkreisen einfach beenden

Bekannte verhaltenstherapeutische Methoden wie der Gedanken-Stopp,  aber auch andere hypnotherapeutische Methoden können auch unter Hypnose gut eingeübt werden.

Wenn die Gedanken nicht mehr kreisen, ist ein wesentliches Hindernis, das das Einschlafen verhindert, beseitigt.