Sonntag, 10. Oktober 10 um 12:37 Alter: 1 Jahr(e)

Gehirn-Doping: Pillen oder Hypnose?

Von: Dr. Gericke-Pischke

In unserer modernen Welt, die von jedem von uns immer schneller, immer mehr und immer professionellere Ergebnisse abverlangt, gerät der Einzelne an seine Grenzen. Immer mehr Schüler,  Studenten und Manager greifen zum sog. Gehirndoping. Das sind Tabletten, die wie Modafinil ursprünglich gegen die Demenz entwickelt wurden oder wie Ritalin zur Behandlung von AD(H)S eingesetzt werden. Man schätzt schon heute, dass ungefähr ein Viertel aller Ritalin-Gaben auf Gehirndoping zurückzuführen sind. 

Welche Folgen hat Gehirndoping für den Gesunden?

Selbstbeobachtungen und wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die ersten Gaben tatsächlich erfolgreicher machen: Mit Pillen kann man leichter lernen, mehr Wissen in kürzerer Zeit aufnehmen. Die Probanden wurden wach, aufmerksamer und selbstbewusster. Alles geschätzte Eigenschaften. 

Die regelmäßige Einnahme von Gehirndoping allerdings ist fatal: Die stets überhöhte Wachheit schädigt den gesunden Zyklus zwischen Anspannung/Aufmerksamkeit und Entspannung/Erholung. Das Gehirn läuft auf Hochtouren, kommt nicht mehr zur Ruhe, findet keine Zeit mehr zum Verarbeiten. Vereinfacht ausgedrückt: Das Gehirn läuft heiß, der Mensch brennt aus. Die Folgen sind bekannt: Burnout, Depression, Angst.

Hypnose als Alternative ohne Nebenwirkungen

Hypnose ist eine völlig nebenwirkungsfreie Alternative, die Aufmerksamkeit zu steigern und die Lernfähigkeit zu steigern. 

Aus der Sporthypnose wissen wir, wie Lernblockaden überwunden werden können und sich die natürliche Leistungsfähigkeit steigern lässt. Das Gehirn lässt sich schulen: Mit individuellem Mentaltraining. 

Hypnose überfordert nicht, sondern schöpft die persönliche Leistungsfähigkeit voll aus. Damit wird eine Überforderung, ein Burnout, ausgeschlossen.

Probieren Sie es aus.

 

 


 
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